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KfW Förderung

Für den Austausch Ihrer alten, ineffizienten Heizungsanlage können Sie von verschiedenen Förderungen profitieren. So sparen Sie nicht nur beim Heizen kräftig Geld, sondern auch schon beim Einbau.

Da mit dem Austausch der Heizungsanlage auch gewisse Kosten verbunden sind, gibt es verschiedene Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten. Die Unterstützung bei der Finanzierung der Modernisierung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). 



Kredit oder Zuschuss: KfW-Programm 151/152 und 430

Mit den Programmen 151/152 (Kredit) und 430 (Zuschuss) fördert die KfW den Ersterwerb von saniertem Wohnraum sowie die energetische Sanierung von Wohngebäuden, für die vor dem 1. Februar 2002 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde.

Zu den Einzelmaßnahmen, die über beide Programme gefördert werden, gehören:


Mit dem zum 1. Januar 2016 eingeführten Heizungs- und Lüftungspaket fördert die KfW nun auch bestimmte Maßnahmenkombinationen mit einem Kredit (Programm 151/152) oder einem Zuschuss (Programm 430). In der Zuschussvariante erhalten Sie beim Austausch Ihres alten Öl- oder Gaskessels durch moderne Brennwerttechnik 15 % der förderfähigen Kosten (maximal 7.500 € pro Wohneinheit) erstattet – vorausgesetzt Sie lassen gleichzeitig das gesamte Heizsystem optimieren.

Wichtigster Unterschied hier: Wollen Sie 15 Prozent Zuschuss, so darf Ihre alte Heizung nicht den Regeln der gesetzlichen Austauschpflicht unterliegen. Außerdem müssen Sie einen hydraulischen Abgleich mit Softwareberechnung durchführen lassen. Dieser ist in der Regel etwas teurer als der hydraulische Abgleich nach dem Näherungsverfahren - dafür aber auch präziser.

Für das Kreditprogramm 151/152 gilt: Sie können ihre Förderung nicht direkt bei der KfW beantragen. Die Antragsstellung übernimmt Ihr Finanzierungspartner vor Ort (z.B. Ihre Sparkasse, Direktbank oder Versicherung). Vereinbaren Sie vor Beginn Ihres Vorhabens einen Termin mit Ihrem Finanzierungspartner. Planungs- und Beratungsleistungen gelten nicht als Vorhabensbeginn. Beim Kauf von saniertem Wohneigentum gilt der Abschluss des Kaufvertrages als Vorhabensbeginn.

Keine Fördermittel ohne einen hydraulischen Abgleich
Immer mehr Verbraucher fordern vor dem Hintergrund steigender Energiekosten den hydraulischen Abgleich, denn er steigert die Effizienz sowie den Komfort der Heizung und senkt zugleich die Heizkosten. Für die Bewilligung von Fördermitteln beim BAFA und den KfW-Programmen 151/152 und 430 ist der Nachweis des hydraulischen Abgleichs zwingend. Er ist jetzt auch bei der Förderung von nachträglichen Dämmmaßnahmen Pflicht, wenn mehr als 50 % der Außenflächen gedämmt werden.

Ausführliche Informationen zu den KfW-Programmen erhalten Sie im Internet unter www.kfw.de oder bei uns.

Die Antragstellung für Förderung funktioniert ganz einfach, denn wir unterstützen Sie dabei. Von der Prüfung der Förderfähigkeit über die Vermittlung eines Energieeffizienzberaters bis hin zur Durchführung des notwendigen hydraulischen Abgleichs stehen wir Ihnen als kompetenter Partner zur Seite.

Und so gehts:

1. Sie vereinbaren einen Vor Ort Termin mit uns bei ihnen. 
2. Wir prüfen Ihre KfW-Fördervoraussetzungen für die maximale Förderung und 
arbeiten
    ein passendes Angebot 
für sie aus.
3. Sie beauftragen uns 
4. Wir vermitteln ihnen auf Wunsch einen Energieeffizienzberater der die Anträge bei der KfW stellt
    und die Maßnahme überwacht.

5. Wir übernehmen nach einer Zusage der KfW die Koordination mit Ihrem Netzbetreiber, dem
    Schornsteinfeger und ihrem 
Energieeffizienzberater
6. Unser Installationsteam vor Ort führt die Montage nach Absprache mit Ihnen durch.
7. Nach der Installation sind wir mit unserem Wartungs- und Serviceangebot weiterhin für Sie da.
 

 
Kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontaktformular.